Die 4b beim „WDR-Kinderstudio“

Am Donnerstag, den 12.April 2018, sind wir zum WDR-Kinderstudio gefahren. Mit „wir“ meine ich die Klasse 4b. Als wir ankamen, sind wir hineingegangen. Ein Mann, der Samuel hieß, hat uns begrüßt. Er hat uns zwei Frauen vorgestellt. Sie arbeiteten an der Technik. Ihre Namen waren Claudi und Rebecca. Danach haben wir eine Vorstellrunde gemacht. Es war lustig, weil Claudi und Rebecca bei manchen ganz witzige Stimmen eingestellt haben.

Danach hat Samuel uns erklärt, welche Regeln es gibt und was wir machen. Er hat uns auch gefragt, ob wir wissen, was „WDR“ bedeutet. Die drei Buchstaben stehen für West Deutscher Rundfunk. Es wurden drei Mädchen nach vorne geholt. Zwei wurden bis zu den Armen mit einer grünen Decke abgedeckt. Im Hintergrund war auch eine grüne Wand. Der Computer konnte das so verarbeiten, dass das grün unsichtbar wurde. So konnte man ein anderes Bild einfügen. Zuerst wurde ein „Edbeer-Joghurt-Bild“ mit einem Löffel eingefügt. Es sah nun so auch, als würden zwei Mädchen im Joghurt sitzen und das dritte Mädchen sie mit einem Löffel umrühren. Anschließend wurden drei Jungen nach vorne geholt. Einer wurde bis zum Kopf abgedeckt. Die beiden anderen sollten die Hände unter den Kopf halten und dann wurde ein Bild vom Weltall an die grüne Wand geworfen. Dann sah es so aus, als würden die beiden Jungen den Kopf von dem dritten Jungen im Weltall halten. Es wurden dann noch mehr Kinder in lustige Bilder gesetzt.

Als nächstes hat Samuel gesagt, dass wir nun einen eigenen Film drehen werden. Wir wurden dafür in drei Gruppen eingeteilt. Es gab Moderatoren, Leute, die an der Technik arbeiten und die Regie. Jedes Kind durfte mal alles ausprobieren. Die Regie hat die Leute gepudert und den Film geleitet. Die Moderatoren haben Beiträge ausgewählt und vorgetragen. Bei der Technik wurden dann die passenden Bilder zu den Beiträgen ausgewählt und eingestellt.

Zum Schluss konnte man sich auf einen grünen Klotz setzen, hocken oder legen. Wer wollte, durfte sich einen Besen unter die Beine klemmen. Es sah dann so aus, als ob wir über Köln fliegen.

Leider war es dann auch schon wieder Zeit zu gehen. Aber auf jeden Fall was das ein toller Ausflug.

geschrieben von Johanna, 4b

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